
„Wie kann ich mein Google-Unternehmensprofil optimieren, um mehr lokale Kund:innen anzuziehen?“
GBPs als Multi-Standort-Unternehmen zu steuern, kann eine Herausforderung sein – aber nur, wenn du die Best (und Worst) Practices für diesen wichtigen Rankingfaktor nicht kennst.
Schritt 1. Google-Unternehmensprofil (GBP) einrichten
Schritt 2. Verifizieren lassen
Schritt 3. GBP-Analysen sporadisch prüfen
Vielleicht kommt dir das bekannt vor. In meiner Local-SEO-Karriere habe ich festgestellt, dass die meisten Unternehmen – ob Multi-Standort-Enterprise-Marken, KMUs oder sogar Einzelstandort-Teams – die Kraft ihrer Google-Unternehmensprofile unterschätzen.
Sie unterschätzen, wie optimierte Profile sie auf jeder Suchoberfläche sichtbar und empfehlbar halten – egal ob Verbraucher:innen googeln oder ChatGPTen.
Sie unterschätzen, wie sehr optimierte Profile dafür verantwortlich sind, mehr physischen Fußverkehr und Geschäft zu den Standorten zu bringen.
Und ich vermute, wenn das Potenzial eines GBP vollständig verstanden und richtig genutzt würde, hätten wir einen Standortmarketing-Pfeil weniger im Köcher (oder eine Lösung weniger im Portfolio).
Unteroptimierte Google-Unternehmensprofile kosten Umsatz. Whitesparks Local Search Ranking Report identifiziert GBP-Signale als Top-Rankingfaktor über verschiedene Suchoberflächen hinweg – Local Pack und Maps, lokale organische Suche und KI-Suche. Wenn ein:e lokale:r Verbraucher:in bereit ist zu kaufen, nach deinem Service sucht und dich entweder nicht findet oder von deinem Profil nicht überzeugt ist, bist du online … aber in keinem Kundenkopf.
Die gute Nachricht: Du überschätzt den Aufwand, den du für die Optimierung deines GBP betreiben musst. Vieles lässt sich schnell umsetzen, und wenn du einen Listings-Manager nutzt, lassen sich viele dieser Optimierungen einfach skalieren.
Wo GBP-Erfolge entstehen
Lokale Verbraucher:innen stimmen mit ihren Füßen ab. Sie entscheiden sich für dein Unternehmen statt für die Konkurrenz in dem Moment, in dem sie durch deine Tür gehen. Aber wie kommen sie durch diese Türen?
Lisa Landsman, Global Business Development bei Google, erklärt: „Bei Google sehen wir 5x mehr Aufrufe für regelmäßig aktualisierte Unternehmensprofile, deshalb empfehlen wir nicht nur, dein Profil auszufüllen, sondern es auch zu aktualisieren, um zu zeigen, was dich einzigartig macht.“ Unser Podcast enthält übrigens eine großartige Episode zu genau diesem Thema von Google-Expert:innen.
Sowohl Suchmaschinen als auch KI-Engines wählen auf Basis aktueller, vollständiger und glaubwürdiger Daten. Sie bewerten Signale wie:
- Primäre GBP-Kategorie
- Nähe der Adresse zum Suchort (Distanz Suchende:r–Unternehmen)
- Keywords im GBP-Geschäftsnamen
- Unternehmen ist zum Zeitpunkt der Suche geöffnet (Geschäftszeiten)
- Hohe numerische Google-Bewertungen (z. B. 4–5)
- Zusätzliche GBP-Kategorien
- Vollständigkeit des GBP
Eine umfassendere Liste findest du im Whitespark-Report.
Deine GBP-Optimierungen — die wir in diesem Artikel besprechen — sollen zwei Dinge erreichen: Engines dazu bringen, dein Unternehmen zu empfehlen — und Verbraucher:innen durch deine Türen zu bringen. Es ist das perfekte Beispiel für das, worüber wir sprechen, wenn wir über Location Performance Optimization reden.
Wir gehen davon aus, dass du dein Profil bereits eingerichtet und verifiziert hast. In diesem Artikel sprechen wir ausschließlich über GBP-Optimierungen nach der Einrichtung.
1. Halte dein GBP genau und aktuell
Der „einfache“ erste Schritt besteht darin, sicherzustellen, dass alle Informationen — einschließlich Adresse, Telefonnummer, Website-URL und Geschäftszeiten — korrekt und regelmäßig aktualisiert sind. Ungenaue Informationen können zu Kundenfrustration führen und der Reputation des Unternehmens schaden. Deshalb ist es nach wie vor wichtig, Unternehmenseinträge aktuell zu halten.
Hier verlieren bereits viele Unternehmen, weil sie die Genauigkeit oder Konsistenz ihrer GBP-Profile nicht überprüft haben: Unsere Daten zeigen, dass 88 % von ihnen unter inkonsistenten Unternehmensinformationen über KI-Modelle hinweg leiden.
Von Geschäftszeiten über Landingpage-URLs, Services, Terminlinks bis hin zu Telefonnummern — deine Unternehmensprofile müssen als Wahrheitsquelle für potenzielle Kund:innen und Engines fungieren.
Die Verwaltung mehrerer Standorte macht das zu einer großen Aufgabe, aber die Risiken sind hoch, wenn du es nicht priorisierst.
Wenn du dich an dieser Stelle nach Skalierbarkeit fragst — vielleicht „Welche Services helfen, Unternehmensprofile effektiv zu verwalten?“ — die richtige Listings-Management-Plattform beseitigt die manuelle Reibung, mehrere Standorte korrekt, konsistent und skalierbar zu halten.
2. Generiere Kundenbewertungen und antworte darauf
Menge, Aktualität und Häufigkeit deiner Google-Bewertungen sind ein starkes Signal für Menschen und Engines.
- Du besuchst seltener ein Unternehmen mit weniger Bewertungen als seine Konkurrenz.
- Du besuchst seltener ein Unternehmen, dessen letzte Bewertung drei Jahre alt ist.
- Du besuchst eher ein Unternehmen, wenn regelmäßig positive Bewertungen eingehen.
Und natürlich zählen auch die Bewertungsnoten. Wir sprechen ausführlicher über Bewertungen als lokaler Rankingfaktor im heutigen Suchökosystem.
Das Fazit: Ermutige zufriedene Kund:innen, positive, detaillierte Bewertungen zu hinterlassen, und stelle sicher, dass du zeitnah antwortest. Bewertungsgenerierung ist nur die halbe Gleichung — Antworten sind genauso entscheidend. Antworten zeigen, dass dir die Erfahrungen deiner Kund:innen wichtig sind und du dich der Lösung von Problemen verpflichtest.
Es versteht sich von selbst, dass du Black-Hat-Bewertungstaktiken unbedingt vermeiden solltest — wie gefälschte Bewertungen anfordern, negative Bewertungen verstecken, gefälschte Bewertungen gegen Wettbewerber posten oder aggressives Verhalten beim Antworten auf negative Bewertungen.
Wenn dies erkannt wird, drohen dem Unternehmen Strafen wie die Entfernung gefälschter Bewertungen, Herabstufung im Suchranking oder sogar Kontosperrung. Konzentriere dich stattdessen darauf, exzellente Produkte oder Dienstleistungen zu liefern, und ermutige echtes Feedback von zufriedenen Kund:innen, um eine positive Online-Reputation organisch aufzubauen.
DEBUGGING-TIPP: Wenn Kund:innen keine Bewertungen veröffentlichen können, liegt das möglicherweise daran, dass Google sie als Spam markiert hat oder sie noch verarbeitet. Gelegentlich fallen legitime Bewertungen durch das Raster — ein häufiges Problem, das im Google-Forum diskutiert wird.
Unser Principle Solutions Engineer und Google Business Profile Gold Product Expert, Ehab, schlägt vor: „Bitte den Kunden, das Google-Profil aufzurufen, das Unternehmen anzurufen oder die Website zu besuchen (oder noch besser, direkt zum Geschäft zu gehen, wenn es in der Nähe ist), eine Minute zu warten und dann nochmal zu posten.“
3. Veröffentliche Google Posts
Halte dein Profil lebendig, indem du Google Posts über neue Produkte, bevorstehende Events oder besondere Aktionen veröffentlichst.
Google ist keine Social-Media-Plattform, aber diese Posts binden potenzielle Kund:innen und verbessern deine lokale Suchsichtbarkeit. Außerdem ermöglichen sie dir, frische Keywords in dein Google-Unternehmensprofil einzubauen, die deinem Unternehmen helfen können, für bestimmte Suchbegriffe zu ranken.
Es gibt Best Practices für das Posten auf Google sowie Möglichkeiten, hyperlokale Content-Produktion für jeden Standort zu skalieren — zum Beispiel wenn Aktionen, Angebote oder Neuigkeiten auf ein bestimmtes Geschäft oder eine Filiale zugeschnitten sind.
4. Füge CTAs, Links und Menü-Einträge hinzu
Integriere klare Calls-to-Actions (CTAs) und Links in dein Profil — wie Buchungsoptionen, Reservierungsbuttons oder Links für Essensbestellung.
Indem du es Kund:innen leicht machst, direkt aus deinem GBP heraus zu handeln, kannst du deine Conversion-Raten steigern und die Customer Journey vereinfachen.
Unsere VP of Solutions, Krystal Taing, erklärt: „Das Nutzen von Buchungs-, Reservierungs- und Bestelllinks in deinem GBP wird im nächsten Jahr deutlich wichtiger. Achte darauf, und wenn du einen Drittanbieter siehst, den du nicht in deinem Profil haben möchtest, kontaktiere den Google-Support.“
Für Restaurantmarken ist das wichtigste Geschäftsattribut überhaupt die Speisekarte. Wenn Verbraucher:innen nach einem Ort zum Essen suchen, suchen sie oft nicht nach einer Marke oder Küchenrichtung, sondern nach dem konkreten Gericht, auf das sie Lust haben. Restaurants können auch Fotos und Namen beliebter Gerichte hinzufügen. Dieser eine zusätzliche Schritt kann deine Sichtbarkeit steigern und Suchende ansprechen.
5. Präsentiere deine besten Fotos und Videos
Visueller Content dient nicht nur der Ästhetik — er spielt eine zentrale Rolle in der lokalen Suchoptimierung. Indem du hochwertige Fotos und Videos deiner Standorte (und für jeden deiner Standorte) hinzufügst, erleichterst du es potenziellen Kund:innen, deine Marke zu erkennen und sich mit ihr zu identifizieren.
Wenn du keine Fotos in deinem GBP postest, wird ein Google Street View-Foto generiert, das ungenau sein kann, wenn deine Adresse nicht exakt ist. Denk daran: Das Erste, was potenzielle Kund:innen sehen sollten, ist dein Standort — nicht ein Parkplatz in der Nähe.
Wie oft musst du neue Fotos posten? Aktualisiere wenig, aber regelmäßig. Wenn du 100 Fotos hast, lade (zum Beispiel) 40 jetzt hoch und dann zwei pro Woche für ein Jahr. Beginne mit Drip-Feeding. Das signalisiert, dass dein Unternehmen relevant und aktuell ist.
Nutzergenerierte Fotos sind genauso wichtig, weil sie jedem deiner Einträge ein lokales Gefühl verleihen. Bitte deine Filialleiter:innen, Bilder von lokalen Events an deinem Standort zu posten, und ermutige deine Kund:innen, das Gleiche zu tun.
Videos sind besonders wichtig und geben Nutzer:innen einen besseren Einblick in die Kundenerfahrungen. Sie können als zweites Element im Karussell erscheinen. So viel Wert legt Google auf Videos. Wir haben auch Fälle gesehen, in denen Google experimentiert hat, nutzergenerierte Videos als erstes Element anzuzeigen. Google belohnt auch Local Guides mit Extrapunkten, wenn sie Videos hinzufügen — das Unternehmen drängt also wirklich auf mehr Videos!
HINWEIS: Google bestimmt die Reihenfolge deiner Rich Media algorithmisch.
6. Optimiere für die lokale Suche
Deine Ziel-Keywords können sich ändern, wenn dein Unternehmen wächst und sich die Anforderungen der Verbraucher:innen weiterentwickeln.
Wenn du also neue relevante, wirkungsvolle Keywords durch deine lokalen Marketingaktivitäten identifizierst, integriere sie in dein Google-Unternehmensprofil — insbesondere in deinen Geschäftsnamen und Landingpage-Title-Tags. Das hilft, lokale Kund:innen anzuziehen, die aktiv nach Produkten oder Dienstleistungen wie deinen suchen.
Unser Experte Ehab teilt diesen Tipp:
„Nutze optimierte Bewertungen, Bilder, Menüs und Services, um zu signalisieren, wofür du ranken möchtest — zum Beispiel „bester Caesar Salad in meiner Nähe“. Bei diesem konkreten Beispiel könnte das so aussehen:“
- SEO-optimierte Bilder/Videos von Caesar Salads einbinden
- Idealerweise Bewertungen nutzen, in denen Kund:innen die Überlegenheit deines Caesar Salads kommentiert haben
- Eine Speisekarte hochladen, auf der dein Caesar Salad aufgeführt ist
Zusammen signalisieren diese Elemente deine Autorität in einem bestimmten Thema/Produkt.
7. Integriere dein GBP
Die Verknüpfung deines GBP mit anderen Tools kann dein Online-Marketing verstärken und dir helfen, bessere Ergebnisse zu erzielen — ohne Komplexität hinzuzufügen.
- Google Ads: Verbinde dein GBP mit Google Ads, um deine Reichweite zu erhöhen und gezielte Kampagnen zu schalten, die mehr Kund:innen durch die Tür bringen.
- Google Analytics: Die Kombination von GBP mit Analytics gibt dir Einblicke, wie Menschen online mit deinem Unternehmen interagieren, und hilft dir, Performance zu verfolgen und klügere Marketingentscheidungen zu treffen.
- Google Merchant Center: Präsentiere deine Produkte direkt in den Google-Suchergebnissen und bringe Traffic auf deine Website oder in dein Geschäft.
Du musst dich nicht auf Google-Tools beschränken. Die Verknüpfung deines GBP mit Social-Media-Accounts ermöglicht Cross-Promotion von Content und Engagement über Plattformen hinweg. Die Verbindung mit E-Mail-Marketing-Plattformen macht dein GBP zu einem Touchpoint für Lead-Generierung und Beziehungspflege.
Und für einen echten Produktivitätsschub integriere dein GBP mit CRM-Software. Das erleichtert die Nachverfolgung von Kundeninteraktionen, vereinfacht die Kommunikation und liefert Erkenntnisse für personalisierte Kampagnen.
Wenn dein Google-Unternehmensprofil mit diesen Tools zusammenarbeitet, wird es mehr als ein Eintrag — es wird ein Hub für Sichtbarkeit, Engagement und Umsatz.
Die GBP-Optimierungs-Kirschen oben drauf
Wenn du diese GBP-Optimierungen beherrschst — ob mit einer Listings-Management-Plattform oder manuell — kannst du zu diesen Tipps übergehen.
1. Prüfe dein Knowledge Panel oder nutze einen Location Spoofer
Ein Tipp von unserem Experten Ehab: „Nutze diesen Online-Knowledge Panel API Explorer, um herauszufinden, was Google über dein Unternehmen teilt. Du siehst, welche Entitäten das Echtzeit-Knowledge-Panel enthält, die mit deinem Unternehmen verbunden sind (Nachrichten, Events, Produkte, Personen usw.), und wo du weitere Optimierungen vornehmen kannst.“
„Du kannst auch einen SERP-Checker wie valentin.app nutzen, um einen bestimmten Standort zu emulieren und zu überwachen, wie deine Marke in den SERPs erscheint.“
Diese schnellen „Audits“ geben dir Ideen, wie du für potenzielle Kund:innen von ihren Standorten aus erscheinst und ob du weiter optimieren musst.
2. Vermeide Sperrungen
Vertrauen ist wichtig — folgendes solltest du in deinem Google-Unternehmensprofil vermeiden:
- Call-Center-Telefonnummern
- Gekaufte Bewertungen
- Spammy Inhaber:innen
- Keyword-Stuffing
- Extrem bearbeitete Fotos
- Widersprüchliche Website-Informationen
- Spam-Posts
- Gefälschte oder virtuelle Büros
- Falsche Darstellung deiner Geschäftsangebote
- Auswahl irrelevanter Kategorien
- Erstellung doppelter Profile für denselben Standort, um verschiedene Kundensegmente anzusprechen
- Teilen sensibler oder persönlicher Informationen
Das sind sogenannte Black-Hat-Taktiken, die letztendlich deine Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit schädigen können (auch wenn du anfänglich kurzfristige Gewinne siehst). Mehr dazu findest du in Googles Richtlinien zur Repräsentation deines Unternehmens. Täusche Kund:innen nicht; missbrauche dein GBP nicht.
3. Erkenne gefälschte Wettbewerber
Prüfe dein lokales Umfeld auf keyword-gestopfte, veraltete oder gefälschte Profile. Melde sie bei Google. Es erleichtert dir das Leben, wenn du herausfinden willst, wer deine echten lokalen Wettbewerber sind.
4. Übersetze deinen zweisprachigen Geschäftsnamen
Wenn du in einem Gebiet bist, in dem mehrere Sprachen gesprochen werden, stelle sicher, dass du beide Felder ausfüllst. Das kannst du nur auf Google Maps machen, nicht im Google-Unternehmensprofil! Wenn du es also im GBP nicht findest, liegt es daran.
5. Überwache Googles Bearbeitungen
Google kann deine Unternehmensinformationen ohne Vorwarnung ändern — lade den Google-Export herunter, um zu sehen, was erforderlich ist. Mehr Informationen dazu findest du auf Googles Support-Seiten.
6. Schalte automatisierte Anrufe von Google ab
Manchmal versucht Google, dich anzurufen, um zu prüfen, ob du erreichbar bist und die Informationen in deinem Profil korrekt sind. Wenn dein Unternehmen zu Stoßzeiten keine Anrufe entgegennimmt (z. B. ein volles Restaurant!), könnte Google das so interpretieren, dass du geschlossen hast. Google könnte auch deine Öffnungszeiten in deinem Namen ändern — stelle also sicher, dass du automatisierte Anrufe abschaltest, wenn du es für nötig hältst.
7. Finde das richtige Maß bei Emojis
Diesen Tipp habe ich erst kürzlich auf LinkedIn gesehen und muss ihn mit dir teilen: Verwende Emojis in
- Benutzerdefinierten Service-Titeln (das kann deinen Service hervorheben, wenn jemand danach sucht)
- Google Posts (macht sie ansprechender)
- Unternehmensbeschreibung (um wichtige Services, Werte oder Aktionen hervorzuheben). Diese können in den Suchergebnissen und auf Google Maps angezeigt werden.
HINWEIS: Setze kein Emoji in deinen Geschäftsnamen, da das gegen Googles Richtlinien verstößt. Achte darauf, die richtige Menge an Emojis zu verwenden (das Goldilocks-Prinzip bei Emojis), um weiterhin professionell und glaubwürdig zu wirken.
Und so optimierst du dein GBP
Die Optimierung deines Google-Unternehmensprofils geht nicht nur darum, Conversions zu steigern — es geht darum, jeden Aspekt der Location Performance Optimization positiv zu beeinflussen.
Jedes Update — von detaillierten Beschreibungen über Rich Media bis hin zu Kundenbewertungen — verbessert die Nutzererfahrung, bindet Kund:innen und signalisiert Google und KI-Systemen, dass dein Unternehmen relevant und vertrauenswürdig ist. Und mit einem strukturierten Ansatz wird dein GBP mehr als ein Eintrag — es wird ein Hub, der Entdeckung, Engagement und Wachstum für jeden Standort vorantreibt.
Mit dem richtigen Fokus und Listings-Management-Tools sind diese GBP-Optimierungen nicht nur entscheidend, sondern auch machbar — sogar im großen Maßstab. Enterprise-Marken und Franchises können Updates über Dutzende oder Hunderte von Profilen effizient und systematisch verwalten, ohne operatives Chaos und Überforderung.
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