Location Performance Score
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Location Performance Score: Alle messen lokales Marketing – kaum jemand kann sagen, was es einbringt

Lokales Marketing wird überall gemessen – kaum eine:r kann sagen, was es einbringt. Der Location Performance Score verwandelt verstreute Kennzahlen in echten Umsatzeffekt und hilft dir, deinen lokalen Marketingumsatz zu bestimmen.

Bearbeitet von Pradip Lal

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LPS is built from three subscores, each tracking one pillar of Location Performance Optimization. Visibility measures how findable each location is: profile completeness, data syncs, and connections across search platforms. Reputation reflects how trusted it is: ratings, review volume, and how reliably your team responds. Engagement captures how alive it looks: posts, photos, messages, and social activity that signal an open, active business.

Key takeaways

  • Die meisten Kennzahlen im lokalen Marketing messen Aktivität, nicht Ergebnisse – deshalb können knapp drei von vier Marketer:innen ihre Arbeit nicht mit Umsatz verknüpfen.
  • Uberalls Location Performance Score (LPS) bündelt Sichtbarkeit, Reputation und Engagement in einer standardisierten, benchmarkten Kennzahl, die dir zeigt, was du als Nächstes verbessern solltest.
  • Kombiniert mit dem Revenue Estimator übersetzt der LPS diese Verbesserungen in messbaren Umsatzeffekt – in Euro und Cent.

Nach den Sternen greifen und wenigstens den Mond erreichen. Dieses Sprichwort konnte mich schon immer überzeugen.

Aber im lokalen Marketing von heute fühlt es sich eher so an wie: „Erledige deine Aufgaben – und hoffe, dass irgendetwas nach Fortschritt aussieht."

Knapp drei von vier Marketer:innen können ihre Standortmarketing-Arbeit noch immer nicht mit Umsatz verknüpfen. Sie basteln aus unvollständigen, unklaren oder unzusammenhängenden Daten aus mehreren Dashboards etwas zusammen – und wissen nicht, an welchen Benchmarks sie sich orientieren sollen.

Auch wenn sie wissen, dass sie vieles richtig machen – Google Unternehmensprofile optimieren, Bewertungen managen und lokalisierte Social-Kampagnen ausspielen –, bleibt diese Blindheit für den Geschäftserfolg ein großes Problem. Und das wissen sie auch.

Genau diese Blindheit war der Grund, warum wir den Location Performance Score (LPS) in die Dashboards unserer Kund:innen eingebaut haben: eine einzige Kennzahl, die zeigt, wo jeder Standort steht, was als Nächstes zu tun ist – und was diese Arbeit wert ist.

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Verschiedene Kennzahlen, verschiedene Dashboards – und trotzdem keine Antwort

Niemandem klappt die Kinnlade herunter, wenn ich sage: 61 % der CMOs und VPs bei Multi-Location-Marken beschreiben ihre Arbeitslast – KI-Sichtbarkeit tracken, Listings managen, Bewertungen monitoren, lokale Inhalte posten – als „komplex" oder „sehr komplex".

Diese Marketing-Verantwortlichen tracken meist eine Menge lokale Marketing-Kennzahlen. Dazu gehören:

  • Lokale Suchsichtbarkeit (oder Rankings): Wie prominent taucht deine Marke oder dein Standort in den lokalen Suchergebnissen auf – in der KI-Suche und in der klassischen Suche?
  • Lokale Conversion Rate: Wie viele Online-Interaktionen – Klicks, Anrufe, Wegbeschreibungen – führen zu Besuchen oder Verkäufen?
  • Kosten pro lokalem Lead: Was kostet es, eine potenzielle Kundschaft über lokales Marketing zu gewinnen?
  • Return on Ad Spend (ROAS): Bringen deine lokalen Anzeigen genug Umsatz, um die Investition zu rechtfertigen?
  • Local Customer Lifetime Value (CLV): Wie viel langfristiger Umsatz kommt von einer Kundschaft, nachdem sie lokal mit dir interagiert hat?

Jede dieser Kennzahlen ist nützlich; das Problem ist, dass keine für sich allein ausreicht. Eine Marke kann in der KI-Suche beeindruckend ranken – und trotzdem leere Läden haben. Sichtbarkeit misst nur, ob Menschen deinen Standort finden, nicht, ob sie kommen und Geld ausgeben. Denk an eine Café-Kette, deren Innenstadt-Filiale bei jeder „Kaffee in der Nähe"-Suche ganz oben steht, aber trotzdem keine Schlange am Tresen hat. Oder an den Standort im Stadtzentrum mit einer beeindruckenden Conversion Rate: 8 von 10 Profilaufrufen enden mit einem Klick auf die Anrufnummer – aber nur 50 Leute haben das Profil den ganzen Monat lang aufgerufen.

Und obendrein müssen Marketing-Verantwortliche wissen, welche Verbesserungen ihres Teams und welche Standorte echte Geschäftsergebnisse bringen. Die meisten können nicht sagen, was ein einzelner Erfolg in Euro und Cent wert ist: Das zu beweisen ist oft schwerer als die eigentliche Optimierungsarbeit – und mindestens genauso wichtig.

„Bevor wir den LPS hatten, war das Managen von lokaler Sichtbarkeit wie ein Puzzle im Dunkeln zu lösen. Wir konnten auf einzelne Erfolge zeigen – ein Ranking-Sprung hier, eine hohe Conversion Rate dort –, aber wir waren im Grunde blind dafür, wie diese Teile mit Laufkundschaft und Umsatz zusammenhingen. Wir sind in Suchdaten ertrunken, aber bei den echten Business Insights verhungert." – Pradip Lal, Senior Product Marketing Manager

Genau das soll Uberalls Location Performance Score (LPS) ändern.

Der LPS bündelt Sichtbarkeit, Reputation und Engagement in einem standardisierten Score für jeden Standort.

So kannst du leichter Standorte vergleichen, leistungsschwache Standorte erkennen und das übertragen, was woanders funktioniert – und dabei den Fortschritt über die Zeit tracken. Denn wenn Kennzahlen transparent und standardisiert sind, können Marketer:innen Wachstum endlich mit Zuversicht direkt aus ihrem Dashboard verfolgen.

Screenshot: So misst du lokale Marketing-Performance im Uberall-Dashboard

Der LPS geht über internes Tracking hinaus. Er hilft unseren Kund:innen zu verstehen, wie ihre Marke im Markt dasteht – über Wettbewerber und ganze Branchen hinweg – vom Einzelhandel über Finanzdienstleistungen bis hin zur Hospitality-Branche.

Durch das Benchmarking gegen ähnliche Unternehmen können Marketing-Teams Performance-Lücken frühzeitig erkennen, schneller sein als der Wettbewerb und ihre Ressourcen genau dort einsetzen, wo sie den größten Effekt haben.

Screenshot: Location Performance Score im Uberall-Dashboard

Und übrigens: Ein niedriger Score ist kein Warnsignal – er ist eine Landkarte für Chancen. Er zeigt, wo eine lokale Marketing-Strategie feinjustiert, wo Bewertungsantworten stärker oder wo die Customer Experience verbessert werden muss.

So wird aus dem Location Performance Score der bare Umsatz einer Marke

Was Interessent:innen uns am häufigsten sagen, wenn wir sie nach ihrer größten Frustration fragen: Attribution. Die Bestätigung für ihre Arbeit.

Eine konkrete Euro-Zahl auf lokales Marketing draufzuschreiben ist – wie es eine:r der Retail-Marketer:innen, mit denen wir gesprochen haben, formuliert hat – „eine große Herausforderung" … und das ist noch die zurückhaltende Version.

Der LPS besteht aus drei Sub-Scores, die jeweils eine Säule der Location Performance Optimization abbilden. Sichtbarkeit misst, wie auffindbar jeder Standort ist: Profilvollständigkeit, Datensynchronisation und Verbindungen über Suchplattformen hinweg. Reputation zeigt, wie vertrauenswürdig er ist: Bewertungen, Review-Volumen und wie zuverlässig dein Team antwortet. Engagement erfasst, wie lebendig er wirkt: Posts, Fotos, Nachrichten und Social-Aktivität, die signalisieren, dass hier ein offenes, aktives Unternehmen läuft.

Diese sogenannte große Herausforderung wird bei uns in der Plattform an den Revenue Estimator übergeben, der Hand in Hand mit dem LPS arbeitet. Er nimmt echte Klickdaten aus Listings, wendet Benchmark-Konversionsannahmen an – Klicks zu Besuchen, Besuche zu Käufen, durchschnittlicher Verkaufswert – und schätzt den Umsatz, den die lokalen Marketing-Maßnahmen eines Teams generieren.

„Mit der Integration von LPS und Revenue Estimator können Kund:innen operative Optimierungen direkt in prognostizierten Finanzeffekt übersetzen. Statt abstrakte Suchkennzahlen zu pitchen, nutzen Marketing-Verantwortliche diese Daten, um einen klaren, Euro-für-Euro-Business-Case aufzubauen – der ihr lokales Marketingbudget direkt rechtfertigt und absichert." – Pradip Lal, Senior Product Marketing Manager bei Uberall

So bringen große Enterprise- und Franchise-Teams Zahlen hinter Arbeit, die früher unsichtbar war. Unser Kunde Pizza Hut trackt 15 % mehr geschätzten Umsatzeffekt über 387 Standorte – zusätzlich zu 212 % mehr Google-Maps-Impressionen –, während die Barceló Hotel Group innerhalb der ersten acht Monate auf der Plattform einen Umsatzanstieg von 56 % aus lokalem SEO gemessen hat.

Was heißt das für Marketing-Teams, die das Uberall-Dashboard nutzen? Der Score zeigt, wo jeder Standort steht, und die Empfehlungen zeigen, was als Nächstes zu tun ist – Call-to-Action-Buttons auf Locator-Seiten ergänzen, besondere Öffnungszeiten im Google Unternehmensprofil eintragen – und der Revenue Estimator zeigt, was diese Arbeit gebracht hat.

Deine Scores für Sichtbarkeit, Reputation und Engagement sind für dein Team enorm wichtig; der Revenue Estimator übersetzt sie für alle außerhalb des Teams.

Dieser transparente geschlossene Kreislauf ist das, was Aufgabenpriorisierung ehrlich hält. Wenn jede Aufgabe von einem Umsatz-Signal begleitet wird, hört „Woran sollten wir arbeiten?" auf, eine Debatte zu sein – und wird zu einer Liste. Und je höher die Scores werden, desto glasklarer wird der Beweis, dass sich die Arbeit auszahlt – und aus diesem Beweis entstehen Momentum, Zuversicht und mehr Ideen zum Testen.

Was gemessen wird, wird finanziert – und hilft Teams, Prioritäten zu setzen

Umsatz fließt bereits durch deine Standorte. Die einzige Frage ist, ob du ihn sehen kannst – und ob die Führungsebene sehen kann, was ihn treibt. Das Ratespiel ist eines, das Marketing-Teams sich nie leisten können.

Mit steigender Marketing-Komplexität wächst auch der Druck, den Marketing ROI berechnen zu können – nicht nur mit Impressionen und Website-Traffic. Wer den ROI berechnen will, braucht verlässliche Performance-Benchmarks und transparente Attribution zum Ergebnis.

Denn Teams, die zeigen können, wo sie stehen, was sie behoben haben und was das eingebracht hat, werden weiterhin Budget gewinnen, um genau das weiter zu tun. Teams, die das nicht können, werden weiterhin zusammengeschusterte Daten aus mehreren Dashboards erklären müssen – ohne zu wissen, welche Benchmarks in ihrer Branche zählen.

In einer Welt, in der Marketer:innen mit weniger mehr erreichen sollen, beginnt Höher-Zielen damit, zu wissen, wo du stehst. Der LPS gibt dir den Startpunkt, die Prioritätenliste und den Beweis – Standort für Standort, über Hunderte oder Tausende hinweg.

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